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Als ich als Kind mit 10 Jahren das erstemal in Hallstatt war, war natürlich das Salzbergwerk mit seinen Rutschen das absolute Highlight.
Gleich danach das Gebeinhaus mit den Totenschädeln.

Heute ist es die schöne Lage am See, die alten Häuser und das Urlaubsfeeling das sich einstellt, wenn man ein paar Stunden dort verbringt.
Trotz der vielen Touristen.
Zum Glück muss ich ja nicht mitten in der Hauptsaison hin 😀

Dieses Mal haben wir beschlossen nicht mit dem Auto nach Hallstatt zu fahren, sondern mit dem Kanu 😀
Einmal etwas anderes.

Los ging es kurz vor Obertraun wo wir unser Grabner Adventure einsatzbereit machten.
In einer Viertelstunde waren wir bereit in See zu stechen 😀

Ganz ruhig war der See, die Bootshütten und die Häuser spiegelten sich traumhaft.
Auf diesem Weg konnten wir die Kulisse gemächlich an uns vorbei ziehen lassen und die Stille genießen.

Wir legten dann beim Seehotel Grüner Baum an, wo wir auch noch einen Cappuccino und erfrischendes Sorbet genossen.
Nach kurzer Rücksprache war es auch kein Problem das Boot eine Zeit lang dort liegen zu lassen.

Wir beschlossen zum Rudolfsturm hinauf zu wandern um die Aussicht zu genießen.
Hier handelt es sich um einen mittelalterlichen Wehrturm aus dem Ende des 13. Jahrhunderts.
Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick.

Nur wenige Menschen machten sich zu Fuß auf den Weg, meist wird doch die Bergbahn genutzt.
Der Fußmarsch beträgt in etwa eine Stunde, der Weg ist sehr gut zu begehen.
Wir gingen hinter der Kirche die Stufen hinauf und dann auf dem mäßig steilen Weg weiter.

Als UNESCO-Welterbestätte hat Hallstatt natürlich eine große Anziehungskraft.
Aber wir haben es nie als stressig empfunden und wir waren schon zu jeder Jahreszeit dort.

4000 Jahre Geschichte.
Wieviele Menschenleben muss dieser Ort gesehen haben?
Und jeder hatte seine persönliche Geschichte…
Man kann das spüren, wenn man sich Zeit nimmt, Hallstatt ein wenig auf sich wirken zu lassen.

A day in Hallstatt.

I was 10 years old when i first visited Hallstatt.
The Salt mine with its slides was then the absolute highlight.
Followed by the the bone- house with the skulls.

Today it is the beautiful location on the lake, the old houses and the holiday feeling that comes, when you spend a few hours there.
Despite the many tourists.
Luckily I do not have to go in the middle of the main season: D

This time we decided not to drive to Hallstatt by car, but by canoe: D

We started shortly before Obertraun where we made our Grabner Adventure ready for use.
In a quarter of an hour we were ready to set sail: D

The lake was smooth, the boat sheds and the houses were wonderful.
By going by canoe we could let the scenery pass by slowly and enjoy the silence.

We moored the canoe at the Seehotel Grüner Baum where we also enjoyed a cappuccino and refreshing sorbet.
After a short consultation it was also no problem to leave the boat there for a while.

We decided to go up to the Rudolfsturm to enjoy the view.
This is a medieval fortified tower from the end of the 13th century.
From here you have a wonderful view.

Only a few people made their way on foot, most people used the mountain railway.
The walk took an hour, the way was very good to commit.
We went up the steps behind the church and then continued on the moderately steep path.

As a UNESCO World Heritage Site Hallstatt naturally is a great attraction.
But we never felt it was stressful and we were there every season.

4000 years of history.
How many lives must this place have seen?
And everyone had their personal story …
You can feel it if you take your time to explore Hallstatt.

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